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ChFra: Ja, ist schon was her, das Thema, aber warum zum Teufel „nicht öffentlich“? Privatkopien sind immer noch erlaubt, obwohl die Musik- und Film-Mafia das gerne anders hätten: zusätzlich zu den Zwangs-Abgaben auf Datenträger schon beim Kauf, ohne daß man's so recht merkt, möge darüber hinaus jede tatsächliche Kopie darauf verboten sein.
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schmoemi: Jaein. Kommt immer ein bissl drauf an. Das mit der Privatkopie meint eigentlich zuallerst mal: Der Urheber darf einem das Kopieren seiner [urheberrechtlich geschützten] Werke nicht verbieten, solange das zu rein privaten Zwecken geschieht. Als Entschädigung der Urheber gibt es dafür die Abgaben auf Geräte zur Vervielfältigung und Datenträger (also z.B. Kopierer, Brenner, oder - heute nicht mehr relevant, aber früher - Kassetten & Kassettendecks, Festplatten, USB-Sticks, MP3-Player, Smartphones). Man darf aber einen "wirksamen Kopierschutz" nicht umgehen. Das heißt auch CDs rippen ist völlig OK, solange das privat geschieht (CDs haben, also zumindest Red Book Standard CDs, keinerlei Mechanismus, der Kopien verhindern soll).
Und ob das CSS bei der DVD kopieren verhindern soll ist auch fraglich (soll es auch nicht, es ist ein Abspielschutz)
BDs sind da eine andere Nummer, die sind so DRM-verdongelt, das war sicher auch, um Kopien möglichst zu verhindern... hey, das ist dort so schlimm, da hat man ja sogar Probleme mit dem Abspielen auf dem Rechner - wenn da ein FOSS-OS drauf läuft... :-/
Ist mir alles klar. Was mich hier und anderswo und überall nervt: bei dem Thema herrscht die Angst, kritische Stimmen liest man erst gar nicht, es sei denn, man macht es wie ich und bohrt überall nach und widerspricht. Vergleiche doch bitte mal, was "TheHexer_pcg" anfangs und zuletzt zum Thema geschrieben hat: da liegen Welten zwischen.

Die resignierte Kurzanwort geht fast immer erstmal so:

Frage: „Wie geht X?“
Antwort: „Das besprechen wir hier lieber nich…“
Frage: „Warum nich?“
Antwort: „Weil wir uns an die Regeln halten und keine Robenträger am Hals haben wollen!“

Wie wird das von jemandem gelesen, der sich mit dem Themenkreis weder auskennt, noch beschäftigt hat oder das will? RICHTIG: ganz im Sinne der Rechteverwerter-Mafia: die „Unsicherheitsfaktoren“ und „schwammigen Rechtslagen“ werden zu harten de-facto-Verboten, man traut sich nicht einmal mehr, öffentlich drüber zu schreiben. „Normalos“ denken also mehrheitlich immer weiter das, was sie denken (im Sinne der "Mafiosi") sollen: das wäre von vorne bis hinten alles tabu und höchst illegal und als „Verbraucher“ hätten sie gar keine Rechte, obwohl sie dafür bezahlt haben.

Die sogenannte „Rechtslage“ kann man nur sehr langsam verbessern und auch nur dann, wenn man das Thema sozusagen „bei jeder Gelegenheit durchkaut“; die Gegenseite macht das auch so, aber mit dem komplett einseitigen Spruch: „Raubkopierer sind Verbecher!“, der völlig außer Acht läßt, daß weder eine Kopie das Original wegnimmt, das dann nicht mehr verkauft werden könnte, wie beim Diebstahl beispielsweise eines Apfels, noch eine Gewalttat („Raub“) stattfindet. Auch wird außer Acht gelassen, daß das ganze System nicht etwa den „kleinen“ Künstlern und Entwicklern nützt, die am Hungertuche nagen – die werden von den Rechteverwertern traditionell über Knebelverträge ausgebeutet und ausgerechnet die Ausbeuter bestimmen in der Sache den Diskurs und geben die „Rechtslage“ durch Lobbyismus einfach mal einseitig zu ihren Gunsten vor. Soll das so bleiben? Dann macht ruhig alle so weiter wie bisher.
Post edited May 25, 2026 by ChFra
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TheHexer_pcg: Ich bescheinige dir jetzt schon mal, dass du in diesem Leben nicht mit Linux gut Freund wirst, wenn du deine Einstellung dazu nicht änderst...
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rostfreyh: Hör nicht auf ihn - mir wollte er seinerzeit auch einreden, dass ich lernwilliger werden muss. Hat aber auch so hervorragend geklappt! Und ja - Gefrickel nervt! Das wird aber nach den Anfangserfahrungen schnell weniger.
Ich denke ja, die beiden schreiben da aneiandner vorbei.

Kommt das Argument von den schlecht laufenden Spielen, so heißt es, das wäre ja nicht der „Normalfall“, die meisten würden das mit den Spielen nicht so wichtig nehmen, sondern eher Briefe schreiben und im WWW „surfen“; andererseits kommt dann als Argument für den hohen Zeitaufwand bei Windows, daß man die „Aushorch-Funktionen“ des Herstellers aufwendig „abklemmen“ müsse – das tut der „Normalo“ auch nicht, der macht sich brav ein Microsoft-Konto, wenn es scheinbar nicht anders geht. Die Zeitaufwände sind also stark vom Einzelfall und den eigenen Vorlieben und Arbeitsweisen abhängig – was in der Tat schon sehr lange nicht mehr stimmt, ist indes, daß Linux in jedem Fall mehr Zeit frißt, da wird nur nach wie vor jede Sekunde einzeln gezählt, an die man sich bei Windows als langjähriger Nutzer längst gewöhnt hat.

Ich kann auch so argumentieren:

Linux:
1) Zickt nach 2 Jahren rum.
2) Lesen und lernen.
3) Reparieren, geht wieder.

Windows:
1) Zickt nach 2 Jahren rum.
2) Neu installieren. (Geht bis hier hin in der Tat schneller, aber man ist danach nur scheinbar fertig.)
3) Nach und nach haufenweise andere Sachen nachinstallieren und die versehentlich mitgelöschte Datenpartition aus Sicherheitskopien wieder zurechtfrickeln und was fehlt, neu machen. (Nach ein paar Wochen überholt einen Linux wieder.)

Ergänzende Hinweise:

1) Man kann die obige Windows-Methode auch bei Linux anwenden, dann bleibt sich's aber bezüglich der Zeitaufwände gleich.

2) Man kann die obige Linux-Methode auch bei Windows anwenden, aber wegen „Geschäftsgeheimnissen“ ist das Fachwissen für diesen Ansatz für Windows weitaus schwieriger zu erwerben, als für Linux.
Einfache Sachverhalte: Kollegen/Freunde/… können einem bei Windows eher weiterhelfen, weil die das auch alle kennen.
Schwierige Sachverhalte: bei Linux hat man mangels kommerzieller Geheimniskrämerei viel größere Chancen und es geht daher auch schneller.
Post edited May 25, 2026 by ChFra
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ChFra: Ausübung von illegalen Handlungen
[…]
Förderung von Piraterie
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TheHexer_pcg: Würde für GOG sicherlich als Argument schon ausreichen, egal wie hinfällig das wäre.
GOG macht GOG-Sachen, das wissen wir alle.
Und getreu dem Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" könnten sie dich ja trotzdem von hier bannen, weil es eben ihre Plattform ist.

Ich muss dich ja auch nicht bei mir zuhause dulden und kann dich rausschmeißen, wenn du mir auf den Zwirn gehst. =D

Da könnte man natürlich auch einen riesen Rechtsstreit anzetteln aber das wird sich für so einen "läppischen" Forenzugang nicht lohnen.
Richtig, ist mir aber egal, was die machen: ich habbe vorgesorgt und lade allnächtlich automagifiziert alle relevanten "Offline-Installer" samt "Extras" runter und bewahre alle Versionen auf.

So kann mir das Geheul egal sein, das ich vermehrt von Widnows-Seite lese: geht nur noch mit 10 & 11, XP–8.1 haben sie ausgebaut und erdreisten sich, das „Game Preservation“ zu nennen.

Wenn die mich rauskanten, verliere ich nebenbei also auch nicht den Zugang zu den Spielen, die ich „gekauft“ habe, wie all die „Galaxy-Jünger“ hier, sondern kriege halt keine künftigen Überarbeitungen mehr von denen und muß sie mit der DSGVO traktieren, um sicherzustellen, daß sie alle meine Daten löschen (einschließlich Kreditkarten-Nummer), anstatt mich in der Datenbank nur als „unerwünschte Person“ zu markieren. Ist ja ein Kommerzladen, für den Sicherheit nur ein „Kostenfaktor“ ist und wird daher früher oder später „gehackt“ werden, wie alle anderen auch. Dann wären sie mich halt los und ich würde auch ensprechende Anti-Werbung machen. Wäre denen egal, weil ich kein „guter Kunde“ bin, also mich durch nichts in einen Kaufrausch versetzen lasse und zuvor in der "gogdb.org" nachschaue, ob der Preis unten ist (die fahren ja diesen „Rechteck-Funktions-Psycho-Trick“) und auch nur was zahle, wenn explizit eine Linux-Version angeboten wird.
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ChFra: Man kann natürlich einen auf „(Ober)land(es)gericht Hamburg“ machen und in Internet- und Presseangelegenheiten stets die absurdeste Interpretationsmöglichkeit wählen und hier die Nutzung des Werkes auf dem PC an Stelle des proprietären, „zugenagelten“ BD-Abspielers als dennoch illegal ansehen, zwar nicht strafbar, aber womöglich „abmahnfähig“
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TheHexer_pcg: Genau so kann ich mir das gut vorstellen, wenn dich mal richtig einer ansche*ßt.
Recht haben und Recht bekommen sind ja immer noch zwei Paar unterschiedliche Schuhe.
Mich würde es nicht wundern, wenn da irgendein Winkeladvokat das Recht zu deren Gunsten auslegt.
Mich auch nicht, aber bin „Freifunker“, da hat man das gleiche Problem auch mit den denselben Mafiosi, Stichworte: „Mitstörerhaftung“ (laut Parteipolitik abgeschafft, wirkt nur nicht so recht), „Unterlassungsanspruch“.

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TheHexer_pcg: Nur mal nebenbei: Hast du mitbekommen, was Fender gerade abzieht?
Ja, genau wegen solcher Vorkommnisse plädiere ich für einen offensiven anstatt angstgetriebenen Umgang mit dem Thema.

Warum werden die wohl letztendlich nicht damit durchkommen? Genau, weil es einen riesigen „Aufstand“ gibt, der sogar bis in dieses recht „musikferne“ Forum hier reicht, wie man sieht.

Meine Gedanken dazu:

Das ist ein Versäumnisurteil, das heißt wahrscheinlich hat der beklagte Chinese GAR NICHT reagiert und das war wahrscheinlich auch so einkalkuliert – das Gericht hat also nur die Fender-Seite gehört und ist auch prompt auf
deren Mär vom künstlerisch-überragenden Design reingefallen.

Musiker meinen dazu, damit so ein Teil nicht zu schwer und falsch ausbalanciert wäre, gäbe es ja schon gar nicht allzu viele Möglichkeiten. Sinngemäß: anstatt hier und da ein Ausgleichsgewicht dranzuschrauebn, haben sie's lieber „schön“ gemacht.

Zur jahrzehntelangen Ignoranz von Nachahmungen:
Man kann zwar sagen, daß es nicht mit der Zeit „richtiger“ wird, etwas abzukupfern, indes gelten in der Rechtsprechung für „Normalfälle“ Verjährungsfristen, in DE sind's 3, in BE 4 Jahre (glaub') und wenn man nach Kenntnis vom Unrecht so lange nichts unternimmt, nehmen die Gerichte diese Zeiträume dann auch für Fälle her, wo das explizit so in keinem Gesetz steht. Es wird also in der Regel so ähnlich geurteilt, wie wenn einfach wer seine Rechnung nicht bezahlt hätte, irgendwann kann der Schuldner „Ätsch!“ sagen.

Daß es letztendlich keinen Bestand haben wird, bedeutet indes nicht, daß so mancher beklagte Kleinbetrieb nicht allein an dem Zusatzaufwand pleite gehen könnte.

Vermutungen meinerseits: bei Fenders zu Hause herrscht „Common Law“, bei denen sind „Präzedenzfälle“ viel wirchtiger als hierzulande (Juristen behaupten gar gerne, hier gäb's die gar nicht, aber das stimmt nicht, sie heißen halt einfach nicht so und habenweniger Bindungswirkung). Mir scheint demnach, die haben die Nützlichkeit dieses Versäumnisurteils zu ihren Gunsten deutlich überschätzt. Was diese Vermutung stützt: die haben sich gleich als nächstes auch an einem „Riesen“, Thomann, vergriffen. Weiterhin haben sie die „Recichweite“ über die betroffenen Händler hinaus vermutlich unterschätzt.

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TheHexer_pcg: Manche wollen dann eben ruhiger leben und reden nur unter bestimmten Bedingungen über solche Themen.
Ja, aber wenn sie solche Diskussionen aktiv (quasi schon mit den „Argumenten“ des Gegners) abwürgen, anstatt beispielsweise einfach nicht zu antworten, ist das keine persönliche Entscheidung zu Selbstschutz mehr, sondern verstärkt indirekt die mißliche Lage.

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TheHexer_pcg: Ich verstehe auch deinen Standpunkt. Warum sollte man also nicht darüber sprechen, wenn es nicht illegal ist?
Schließlich wäre alles andere dann nur (Selbst)zensur.
[…]
Ich traue diesbezüglich niemandem mehr.
Weder unserem Staat, noch der Justiz und schon gar nicht einem Forum wie diesem hier.

Ja, den "Schwanz einkneifen" ist da auch keine Option aber was wäre die Alternative?
Die Masse ist bereits trainiert worden jeden Mist mitzumachen.

Da kann ich wenigstens mein Gewissen damit beruhigen, drm-freie Spiele kaufen zu können.
Und ich habe da wenigstens ein striktes Konsumverhalten.

Was ich, als Besitz nicht in mein Eigentum eingliedern kann, wird von mir nicht mit Kaufkraft unterstützt.
Genau wegen Deiner selbst hier oben angebrachten Argumente plädiere ich eben für einen kämpferischeren Umgang mit dem Thema. Wenn allerdings die Furcht vor GOGs „Hausrecht“ und deren unterstellter Furcht vor der „Mafia“ größer ist, als der Wunsch, etwas zu verändern, dann wird es schlimmer. GOG macht schon bedenkliche Dinge mit Quasi-DRM, das sie nicht so nennen und sie schmeißen sich Amazon an den Hals und alle hier jubeln nur über die „kostenlosen“ Spiele. Jo, ich greife die auch ab, auch welche, die ich nicht „kaufen“ würde, aber mit der Überlegung, daß bei „verfallenden“ Codes die ganze Kohle bei Amazon verbliebe – kenne die Verträge nicht, aber ist kaum anzunehmen, daß Amazon die einfach pauschal „aufkauft“. Mir wäre halt lieber, all das gäbe es nicht, aber die kurzfristige Kommerz-Gier und die Dämlichkeit der „Gemeinschaft“ hier, die solche Dinge schlicht nicht hören will (deswegen habe ich mich aus dem deutschsprachigen Geschenke-Thread schon zurückgezogen, „Schizo“ kapiert's nämlich meines Erachtens nicht), sorgen schon noch dafür, daß sich nicht nur nichts ändert, sondern GOG am Ende entweder verschwindet oder genauso schlimm wird, wie der Rest.
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ChFra: Ich denke ja, die beiden schreiben da aneiandner vorbei.
Für mich ist das zumindest klar und da weiß ich auch nicht, woran man hier aneinander vorbeireden sollte.

Linux hat Konfigurationsaufwand, Windows hat Konfigurationsaufwand.
Die Menge und Art mag unterschiedlich sein aber trotzdem ist es bei beiden gleich.

Wenn ich unter Windows eine Laufzeitumgebung für ein Spiel brauche, damit es läuft, installiere ich diese.
Wenn ich unter Linux das gleiche machen muss, tue ich es auch hier.

Auch hier ist der Weg vielleicht ein etwas längerer, da ich vielleicht ein, zwei Schritte mehr gehen muss und vielleicht brauche ich auch ein paar andere Tools aber die Vorgehensweise bleibt hier auch gleich.

Und egal ob unter Windows oder Linux: Wenn ich vorher nicht weiß, dass ich Stellschraube A drehen muss oder Software B installieren muss, dann muss ich das herausfinden.

Wo ist es dann also "Gefrickel"? Wo brauche ich hier zwingend das Terminal? Wo ist das zeitintensiver als unter Windows?

Es geht darum, dass man sich die Basics aneignet und darin die Zeit investiert.

Dir nimmt keiner einfach so die Arbeit ab.

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ChFra: Richtig, ist mir aber egal, was die machen: ich habbe vorgesorgt und lade allnächtlich automagifiziert alle relevanten "Offline-Installer" samt "Extras" runter und bewahre alle Versionen auf.
Mache ich genau so. ;-)

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ChFra: Genau, weil es einen riesigen „Aufstand“ gibt, der sogar bis in dieses recht „musikferne“ Forum hier reicht, wie man sieht.
Naja, oder weil ich zufällig dieses Instrument spiele? =D
Fun Fact: Hab mir vor zwanzig Jahren eine Strat-Kopie gekauft, die 1:1 so aussieht wie die echte. Selbst die Kopfplatte ist identisch gefertigt. Soweit ich weiß, hat Fender auf die Kopfplatte ja irgendein Patent oder Markenschutzrecht.

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ChFra: das Gericht hat also nur die Fender-Seite gehört und ist auch prompt auf
deren Mär vom künstlerisch-überragenden Design reingefallen.
Davon ist auszugehen, bei dem was ich so gehört habe.
Fender hat die Chinesen vor einem deutschen Gericht verklagt und die Chinesen sind wohl nicht aufgetaucht, also wurde zu Gunsten von Fender entschieden.

Genau deswegen finde ich, dass hier auch immer Leute bei der "Entscheidungsfindung" dabei sein sollten, die davon auch einen Plan haben.



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ChFra: Wenn die mich rauskanten, verliere ich nebenbei also auch nicht den Zugang zu den Spielen,
[…]
Ja, aber wenn sie solche Diskussionen aktiv (quasi schon mit den „Argumenten“ des Gegners) abwürgen, anstatt beispielsweise einfach nicht zu antworten, ist das keine persönliche Entscheidung zu Selbstschutz mehr, sondern verstärkt indirekt die mißliche Lage.
[…]
Genau wegen Deiner selbst hier oben angebrachten Argumente plädiere ich eben für einen kämpferischeren Umgang mit dem Thema.
Es mag dir heuchlerisch und opportunistisch vorkommen aber:

Der Stein des Anstoßes (mein ursprünglicher Post) beinhaltete bereits den Hinweis auf die Tools, die für den Vorgang notwendig sind. (MakeMKV, libaacs etc.)

Ich habe kein Problem damit, darüber zu reden und habe keine Angst vor einem Bann oder ähnliches.
Wenn GOG auf mich als Kunden verzichten kann, dann kann ich auf GOG verzichten. So einfach ist das.
(An die Spiele kann ich zur Not dann auch anders kommen...)

Auch ein Winkeladvokat wird hier kaum ein Fass aufmachen, da sich das nicht lohnt, denke ich.

Mein Account ist mir nur deshalb wichtig, weil ich die Hoffnung habe, dass meine Einkäufe hier einen positiven Einfluss auf die Publisher haben.
Also quasi so, wie wenn wir über die ganze Kopierschutzthematik reden und plötzlich wäre das ganze Thema erledigt, weil es gar keinen Kopierschutz auf DVDs/BDs geben würde.

Wenn es aber hart auf hart kommen würde, bliebe ich meinen Prinzipien treu.
Dann würde ich eher überall über das ganze Thema reden, als mich krampfhaft hier festzuhalten.

Aber reicht hier einfach nur das "darüber reden"?
Ich denke nicht.

Bleib doch mal stehen über die ganzen (verfassungswidrigen) Versuche unserer "Obrigen", zur Installation einer Chatkontrolle und co.

Hier fehlt es, meiner Meinung nach, an jemandem, der denen richtig ans Bein pisst.
(Da hier aber auch politische Themen nicht erwünscht sind und von mir deswegen auch schon ein Thread gesperrt wurde, belasse ich es bei diesem kleinen Exkurs.)

Es wird doch auch seit Jahrzehnten über Kopierschutz und co. geredet.
Ich glaube, da kann man froh sein, dass es bisher nicht schlimmer geworden ist.
Und daher vermeide ich es eben, wenn es nicht unbedingt sein muss und behalte lieber meinen Account. ;-)

Ja, es wäre natürlich schön, wenn sich das Thema ganz in Wohlgefallen auflöst aber was, außer darüber zu reden, können wir da noch tun?

Du verstehst das Dilemma?

Deine Ansicht teile ich aber, nach wie vor, in allen Punkten.
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rostfreyh: Nimm einfach die Windowsversion.
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TheHexer_pcg: Haste halt wenig Lerneffekt. Aber wenn es dein Gewissen beruhigt, go for it.
Komm ich jetzt nicht drauf, was du damit meinst. Ich dachte eigentlich, Windowsversionbenutzende wären moralisch fragwürdige, teilzeitfaule Gesellen ohne Ehrgeiz und Gewissen...? Und nur Aufwandtreibende kämen in den Terminalhimmel?! Naja, egal. ;D

Unsinn beiseite: Mir ist aber noch ein weiterer Punkt eingefallen, wieso Atreyu666 vielleicht besser die Windowsversionen nutzen sollte: Bei den Linuxversionen kann er ja gar nicht die (Galaxy-)Erfolge (via HGL) kassieren, oder? (Ich bin nach wie vor ein Erfolgelinksliegenlasser, habe da also keine praktische Erfahrung).
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rostfreyh: Und nur Aufwandtreibende kämen in den Terminalhimmel?!
Sooo. Du hast es verstanden. ;-)

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rostfreyh: Bei den Linuxversionen kann er ja gar nicht die (Galaxy-)Erfolge (via HGL) kassieren, oder? (Ich bin nach wie vor ein Erfolgelinksliegenlasser, habe da also keine praktische Erfahrung).
Keine Ahnung. (Da bin ich so wie du.)

Ich bin ja mal gespannt, wann und ob Galaxy für Linux kommt und wie das Ding dann aussehen wird.
Vielleicht ist das ja dann der neue "Heilsbringer" für die GOG-Linux-Verweigerer. =D
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Shamino Sallé Dacil: Appimage, Snap, Flatpak
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TheHexer_pcg: Finde ich durchaus ok, wird sich aber kein Publisher/Entwickler antun wollen, da zu viel Aufwand = zu viel Geld.
Hat deine KI da Snap reinhalluziniert? Ich habe es absichtlich nicht erwähnt. Weniger, weil es proprietär ist, sondern weil es meines Wissens keine eigenen Repos ermöglicht. Flatpak ermöglicht genau das. Der Aufwand für Devs und Publisher ist mit Flatpak auch nicht größer, als sich mit dem GOG Build Creator auseinanderzusetzen. Flatpak ist zunächst nur ein klassisches Repo.

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TheHexer_pcg: Also bleibt nur "der Linux-Weg" über ein Repo.
Nichts anderes macht Flatpak in Verbindung mit einer isolierten Umgebung.
Bei Interesse:https://docs.flatpak.org/en/latest/first-build.html

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Shamino Sallé Dacil: Emulatoren etc.
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TheHexer_pcg: Haben teilweise auch einen Konfigurationsaufwand. Ist das dann auch "(Linux-)Gefrickel"?
Wo rede ich von Gefrickel? Ich feiere bald mein 30-jähriges Linux-Jubiläum. Ich habe mit C64s noch unter DOS begonnen, dann CCS64 und schließlich Vice. Gefrickel war es unter MS-DOS. Von da ab, alles, was man emulieren und virtualisieren kann. Gerne auch richtig historische Geräte wie die Enigma. Mit solchen Vorlieben war man bei Microsoft nicht gut aufgehoben.

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Shamino Sallé Dacil: Microsoft hat sich geöffnet.
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TheHexer_pcg: Haben die das auch schon mitbekommen? =D
Ich frag mich eigentlich immer, wo Microsoft hin will.
Wo Redmond hin will, weiß ich auch nicht. Aber ja: Seit 2008 hat sich Microsoft deutlich geöffnet und verteufelt Open Source nicht mehr. Mir ist es persönlich völlig blunzn, ob das nur eine neue Ausprägung von „Embrace, extend, and extinguish“ sein könnte. Microsoft hat stark zum Linux‑Kernel beigetragen, sehr viel zu anderen Projekten beigesteuert und eigene Software für Linux veröffentlicht. Wer mag, kann unter Linux sogar mit der PowerShell arbeiten. Und man darf nicht vergessen: Es gab eine Zeit vor der MSDN Academic Alliance, in der Microsoft nichts, aber auch gar nichts, für Ausbildung und Studium bereitstellte – geschweige denn für die „Community“, also die verachteten Hobbyisten, mit denen es Microsoft bekanntlich fast von Anfang an nicht so hatte.

Ich habe hier noch einige Boxen mit Linux‑Konvertierungen von Loki. Die laufen auf einem heutigen Linux-System nicht mehr – abgesehen davon, dass ich seit Jahren kein optisches Laufwerk mehr habe. Wenn ich Civilization: Call to Power oder HOMM3 spielen möchte, nehme ich die Windows‑Varianten von GOG. Da trauere ich meiner damaligen Investition nicht nach. Ich habe sie wirklich als Investition gesehen, genauer: als Abstimmung mit dem Geldbörserl, als Zeichen dafür, dass sich der kommerzielle Vertrieb von Linux‑Software lohnt. Mittlerweile bin ich da abgeklärter und realistischer:

Das ist hier das Schiff des Theseus: Weder ein Windows noch eine Linux‑Distribution von der Jahrtausendwende haben noch viel mit ihren heutigen Pendants zu tun. Wer mag, soll sich zeitgenössische Systeme für die gewünschten Plattformen hinstellen. Alte Hardware zu betreiben, ist ein sehr schönes Hobby – ganz egal, ob es sich um ein altes Motorrad, historische Kaffeemaschinen oder einen C64 handelt. Ich bleibe trotzdem bei der Software.
Post edited May 25, 2026 by Shamino Sallé Dacil
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Shamino Sallé Dacil: Hat deine KI da Snap reinhalluziniert? Ich habe es absichtlich nicht erwähnt.
Nee, das war die NI. =D
Wahrscheinlich ging ich davon aus, dass es als weitere Möglichkeit erwähnenswert wäre.
Mea culpa.

Allerdings ändert das auch nichts an meiner vorigen Aussage dazu.

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Shamino Sallé Dacil: Flatpak
Ich bin persönlich kein Freund von Flatpak. Da hab ich schon die "lustigsten" Fehler erlebt.
Aber egal.

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Shamino Sallé Dacil: Der Aufwand für Devs und Publisher ist mit Flatpak auch nicht größer, als sich mit dem GOG Build Creator auseinanderzusetzen
Es ist aber ein zusätzlicher Aufwand, wenn ich eben all diese Möglichkeiten anbieten wollen würde.
Darauf wollte ich hinaus. ;-)

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Shamino Sallé Dacil: Wo rede ich von Gefrickel?
Du nicht. Zugegeben, war ungünstig formuliert. Sorry.
Das ist mehr als Erwiderung zu den anderen Posts zu betrachten.

Deine Empfehlung zu Emulatoren in allen Ehren, aber wenn wir hier schon davon reden, dass für Neulinge die Installation von nativen Linux-Spielen oder Windows-Spielen problematisch sein kann, dann würde ich einem Neuling keine Emulatoren empfehlen, die:

- auch nicht immer auf "Full Speed" laufen und dementsprechend auch
- korrekt eingestellt werden müssen

Da kommt dann wieder der Nächste an und schreit "(Linux-)Gefrickel"!

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TheHexer_pcg: Haben die das auch schon mitbekommen? =D
Ich frag mich eigentlich immer, wo Microsoft hin will.
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Shamino Sallé Dacil: Wo Redmond hin will, weiß ich auch nicht. Aber ja […]
Die Frage war rhetorischer Natur. ;-)

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Shamino Sallé Dacil: Seit 2008 hat sich Microsoft deutlich geöffnet und verteufelt Open Source nicht mehr.
Ja, das liegt daran, dass Steve Ballmer nicht mehr da ist.
Das ist reine Politik.

An "extinguish" glaube ich da eher nicht. Dafür ist Linux als Ganzes schon lange viel zu groß und zu wichtig um das in seiner jetzigen Form je tilgen zu können.

(Mir ist durchaus bewusst, was Microsoft in dem Sektor leistet.)

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Shamino Sallé Dacil: Weder ein Windows noch eine Linux‑Distribution von der Jahrtausendwende haben noch viel mit ihren heutigen Pendants zu tun.
Habe ich in meinem Post vorher bereits angeschnitten. Software entwickelt sich weiter oder stirbt.
Es wird sich heute ja auch niemand mehr Office 2003 installieren... (Außer deutsche Behörden vielleicht... =D)
Post edited May 25, 2026 by TheHexer_pcg
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rostfreyh: wieso Atreyu666 vielleicht besser die Windowsversionen nutzen sollte: Bei den Linuxversionen kann er ja gar nicht die (Galaxy-)Erfolge (via HGL) kassieren, oder? (Ich bin nach wie vor ein Erfolgelinksliegenlasser, habe da also keine praktische Erfahrung).
Das wäre doch kein Nachteil, wenn es so wäre, sondern ein Vorteil. Mich hat bei „Heroic“ entsetzt, daß das voreingestellt eingeschaltet ist. Es geht GOG einen Scheißdreck an, was ich wie lange und wie oft und zu welchen Zeiten spiele; denn wenn sie's wüßten, würden sie versuchen, das zu Ungunsten meines Geldbeutels auszunutzen, würde zwar bei mir fehlschlagen, aber dennoch…

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Shamino Sallé Dacil: ich seit Jahren kein optisches Laufwerk mehr habe.
Willst Du eins für lau haben oder 2 oder 3? Ich habe noch einen ganzen Stapel davon.
Post edited May 26, 2026 by ChFra
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ChFra: Mich hat bei „Heroic“ entsetzt, daß das voreingestellt eingeschaltet ist. Es geht GOG einen Scheißdreck an, was ich wie lange und wie oft und zu welchen Zeiten spiele;
Da käme es mal darauf an, was öfter gewünscht ist.
Und "entsetzt" ist schon ein wirklich kräftiger Ausdrück für eine Option, die man einfach abwählen kann.
Ich glaube nämlich, dass die meisten das nutzen und deshalb ist die Voreinstellung eben so gewählt, genau wie unter Galaxy.

Habe gestern mal mit den Umgebungsvariablen:
VKD3D_CONFIG=descriptor_heap
PROTON_VKD3D_HEAP=1

In Cyberpunk 2077 rumgespielt.
Konnte bei mir allerdings keine großartige Veränderung verzeichnen, weil das Spiel bei mir vorher schon vernünftig lief.

Hat hier noch jemand eine Nvidia Karte unter Linux?
Post edited May 26, 2026 by Patsche85
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ChFra: Mich hat bei „Heroic“ entsetzt, daß das voreingestellt eingeschaltet ist. Es geht GOG einen Scheißdreck an, was ich wie lange und wie oft und zu welchen Zeiten spiele;
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Patsche85: Da käme es mal darauf an, was öfter gewünscht ist.
Nein; in dieser Hinsicht soll Linux und sein „Drumherum“ schon mal nicht wie Windows werden: mit datenschutzfeindlichen Voreinstellungen daherkommen, nur weil eine Mehrheit das so bequemer findet.
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Patsche85: Und "entsetzt" ist schon ein wirklich kräftiger Ausdrück für eine Option, die man einfach abwählen kann.
Freie Software sollte stets so voreingestellt sein, daß der Datenschutz bestmöglich gewahrt bleibt, das heißt Datenübermittlungen nach draußen soll man vorher zustimmen müssen – nicht etwa wie ich, nachträglich zufällig entdecken, daß diese Funktion existiert und an ist und sie erst dann ausschalten können, wenn das Kind schon im Brunnen liegt, also Daten schon „weg“ sind. Man merkt es halt nicht, wenn man nicht alle drölfzig Phantasillionen Einstellungen schon vor dem ersten Spiele-Start kontrolliert und die meisten suind nun mal rein technischer Natur und daher in diesem Zusammenhang nicht wichtig und die Voreinstellungen dort nach „was ist wahrscheinlich am besten“ gewählt.

Es ist halt so gemacht, daß man – will man nicht ausgehorcht werden – eine recht gut versteckte Option finden und abschalten muß – deswegen: „entsetzt“.

Warum stehen die Parteipolitiker denn so auf „opt-out“ statt „opt-in“? Richtig, weil dann mehr Leute mitmachen, aus Unwissenheit, Trägheit, Gleichgültigkeit., nicht nur aus Überzeugung. „Aussteigen“ tun die überzeugten Gegner.

Bei Firefox kapieren sie's leider auch nicht, liegt meines Erachtens daran, daß diese großen Ami-Stiftungen halt von Leuten geführt werden, „die sich mit sowas auskennen“, also Wirtschafts-Heinis. Chrome ist von Google & Safari von Apple, was will man da also erwarten, aber Firefox?
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Patsche85: Ich glaube nämlich, dass die meisten das nutzen und deshalb ist die Voreinstellung eben so gewählt, genau wie unter Galaxy.
Bei Galaxy ist das nicht so gewählt, weil die meisten das so wollen (das mag durchaus noch hinzukommen), sondern weil das GOG nützt.
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Patsche85: Hat hier noch jemand eine Nvidia Karte unter Linux?
Ja, mehrere, alle inzwischen mit Nouveau.
Post edited May 26, 2026 by ChFra
Gebe ich dir prinzipiell recht, doch ich denke die Voreinstellung wird so gewählt, dass der normale Benutzer die gleiche Erfahrung hat, wie unter Galaxy, sprich Zeiterfassung und Errungeschaften aktiviert sind.

Kann man doof finden, aber sensible Daten werden da jetzt nicht geteilt.
Aber wie gesagt, ich kann deinen Standpunkt verstehen.
Teile es nur eben nicht.

Und mit Nouveau spielst du auch?
Was läuft denn so mit diesem Treiber?
Hast du mal Nova getetstet?
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Patsche85: Kann man doof finden, aber sensible Daten werden da jetzt nicht geteilt.
Wieso sind die „nicht sensibel“? Was Dir unter ganz ungünstigen Umständen schaden könnte, wenn es die falschen Leute im falschen Zusammenhang mitbekommen, ist auch „sensibel“. Ich könnte spontan Beispiele konstruieren, die Du dann wahrscheinlich als „absurd“ abtätest, weil sie so „an den Haaren herbeigezogen“ erschienen, aber das ist beispielwesie bei Autounfällen ja auch so: nochmals „nachstellen“ kannst Du sowas nicht, weil ganz viele unwahrscheinliche Dinge zusammenkommen mußten, damit das geschehen konnte. Weil aber Millionen Leute andauernd herumfahren, passiert es einigen wenigen davon eben doch.
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Patsche85: Und mit Nouveau spielst du auch?
Ja, sicher, es kann ja OpenGL und „2D“ ist ohnehin unproblematisch.
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Patsche85: Was läuft denn so mit diesem Treiber?
Kurze Antwort: „eigentlich alles“ – es muß natürlich passen, also die Grafikkarte muß die OpenGL-Version (oder Nachfolger) können, die das Programm mindestens benötigt, man braucht dann eine Nouveau-Version, die das auch kann und eine Kernel-Version, die dazu paßt und X/Wayland natürlich auch passend. Wenn eine Komponente im „Zoo“ zu alt oder zu neu für den Rest ist, geht es natürlich nicht, wobei das alles gut abwärtskompatibel ist, also wenn Programm „X“ geht, geht meist auch „älter als X“.
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Patsche85: Hast du mal Nova getetstet?
Nein, bisher ist mir nichts untergekommen, das es braucht und ich schätze auch, meine Karten sind alle eher zu alt dafür. So moderne „Höllenmaschinen“ für schnelle 3-D-Ballerspiele in höchster Auflösung auf meterbreiten Bildschirmen habe ich eh keine, das heißt solche Sachen würden eben nicht laufen.
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rostfreyh: [...] vielleicht besser die Windowsversionen nutzen sollte: Bei den Linuxversionen kann er ja gar nicht die (Galaxy-)Erfolge (via HGL) kassieren, oder? (Ich bin nach wie vor ein Erfolgelinksliegenlasser, habe da also keine praktische Erfahrung).
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ChFra: Das wäre doch kein Nachteil, wenn es so wäre, sondern ein Vorteil. Mich hat bei „Heroic“ entsetzt, daß das voreingestellt eingeschaltet ist. Es geht GOG einen Scheißdreck an, was ich wie lange und wie oft und zu welchen Zeiten spiele; denn wenn sie's wüßten, würden sie versuchen, das zu Ungunsten meines Geldbeutels auszunutzen, würde zwar bei mir fehlschlagen, aber dennoch…
Ja, ich bin da eigentlich auch kein Fan von. Aber es wurde ja danach gefragt und - wenn ich nicht irre - schon einmal angedeutet, dass "kein Galaxy für Linux" in dem Fall ein Argument gegen Linux ist. Und ich nutze den HGL beim Spielen auch für Multiplayerfunktionen, für die man sonst Galaxy bräuchte. Da ist es eine große Erleichterung gegenüber einem hakeligen Galaxy in Bottles oder in Lutris o.ä. Und beim MP schleicht sich sogar zunehmend der Dampfclient ein. Pest, Cholera, whatever...
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Patsche85: Hat hier noch jemand eine Nvidia Karte unter Linux?
Ich hab extra keine nVidia mehr gekauft, weil ich perspektivisch ja schon länger ganz von Windoof weg wollte (auch auf der Daddelmaschine) und ich immer noch im Hinterkopf hatte, was Linus mal über nVidia gesagt hatte... -_-